Ich hatte eine Farm in Afrika...

Die Grenzüberquerung nach Kenya (Namanga) war relativ easy.

Unser E-Visa in Höhe von 70 Euro für uns beide hatten wir bereits in der Tasche. Es gab einige kleine Missverständnisse, insbesondere beim Geldumwechseln unserer US-Dollar und dann waren wir durch. Haben gleich für 2 Monate das Vehicle Permit von insgesamt 82 US-Dollar gezahlt. Sollte es länger werden, können wir in Mombasa am Zollamt einfach nachzahlen. Hatten noch zusätzlich eine Nachzahlung für eine kurze überzogene Zeit in Tanzania von 2o US-Dollar zu zahlen. Dann beim kenianischen Geld holen am ATM das alte selbstgemachte Problemchen gehabt. Haben die Länderumstellung bei unserer Bank erst nicht vorgenommen. Dann aber noch rechtzeitig wieder mal eingefallen. Man muss bei jedem neuen Ländereintritt auf das Land umstellen. Sonst gibt’s kein Geld!

E-Visa: 70 Euro 2 Pers.
Restl. Kosten an Grenze Vehicle Permit 2 Mon. = 82 Dollar
Nachzahlung überzogene Zeit Tansania: 20 Dollar

Übernachtung: Masai Eco Lodge

Unsere Fahrt ging dann ausschließend Richtung Nairobi. Sehr viele Camps gibt es auf dieser Streck nicht gerade. Kenia ist auch nicht das Land für Camper. Freistehen ist hier nicht angesagt. Aber nach ca. 100 km fanden wir die Masai Eco Lodge. War sicherlich mal eine schöne Lodge, aber wie viele Lodges die wir auf unserer Tour gesehen haben, war diese auf den zweiten Blick ziemlich einfach gestrickt. Wahrscheinlich hat auch Corona generell hier in ganz Kenia viel kaputt gemacht. Die Gäste blieben aus und alles ist oftmals verrottet. Den Begriff „Instand halten“ gibt es in Afrika nicht.  Äußerlich sind die Anlagen oft noch schön, aber innen in den Häusern lässt es dann manchmal doch zum Wünschen übrig. Dennoch fanden wir unser Haus auf den zweiten Blick ganz schön. War riesig, 3 Schlafzimmer mit 3 Bädern en Suite plus einen großen Wohnbereich mit Küche. Die Übernachtungskosten hierfür waren sehr gering  -  20 US-Dollar komplett. Unser Masai-Watchman hieß Charles und war sehr aufmerksam und nett zu uns.

Am nächsten Tag ging es weiter. Das wichtigstes war der Erwerb einer neuen SIM-Karte für unsere Smartphones in Kenia um wieder „On“ zu sein. Nach einigem Durchfragen wurde uns der Ort Kajiado genannt. Dort fanden wir dann auch das Büro von Safari-com. Und konnten alles erledigen.

Wenn wir schon auf der Fahrt nach Nairobi waren, wollten wir auf jeden Fall in den Stadtteil „Karen“ fahren, wo die Farm der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen steht. Sie wurde besonders durch ihren autobiographischen Roman „Jenseits von Afrika“ bekannt. Durch Nairobi mussten wir durchfahren um in den besagten Stadtteil zu gelangen. In einer afrikanischen Großstadt wie Nairobi herrscht natürlich eine große Hektik und ein ununterbrochenes Gewusel. Dazu die Hitze. Autos, kleine und große Busse, LKW, Tuck Tucks, Motorräder und unzählige Menschen sind auf den Straßen unterwegs. Der Verkehr läuft. In Deutschland würde es ununterbrochen krachen. Wir waren froh, als wir endlich in dem etwas ruhigeren „Karen“ ankamen.

Karen Blixen Museum

Karen Blixen Museum

Karen Blixen Museum

Karen Blixen Museum

Dort fanden wir auch schnell das Acacia Drive Camp (Former Karen Camp) für unsere Übernachtung. Uns viel auf das es in hier sehr große, verborgende Anwesen gibt, mit hohen dichtbewachsenen Bäumen wo man keinerlei Einblicke hat. Hier wohnen die reichen und superreichen. Ab und an hört man einen Helikopter direkt zu den Grundstücken fliegen. Bedienstete führen hier die Wachhunde – meist Deutsche Schäferhunde – Gassi und es wirkt alles sehr ruhig und sehr gesichert. Sicherlich leben hier auch viele sehr wohlhabende ausländische Eigentümer, z.B. aus Großbritannien. Manchmal kann man beim Vorbeifahren, wenn ein Tor gerade offensteht einen Blick der riesigen Anwesen hinter den meterhohen Mauern erhaschen. Es ist bestimmt kein schlechtes Leben auf den jeweils kleinen eigenen „Inseln“. Das Camp war schön und die Leute dort sehr freundlich. Auch standen hier 2 rote Busse von Rotel Tours, den rollenden Hotels. Dem Fahrer des einen Busses sind wir schon mal in Bagamoyo mit seinen Gästen begegnet. Seine Tour war zu Ende und er trat seinen Rückflug von hier aus an.

Die „Mbagathi- Farm“ von Karen Blixen ist heute ein Museum. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Taxi nicht weit, gerade um einige Ecken dort hin. Man kann den Eintritt nicht bar entrichten sondern über das bereits in Afrika sehr übliche Bezahlsystem MPesa. Jetzt standen wir da. Aber unser Taxifahrer zahlte für uns über sein System und wir gaben ihm das Geld bar zurück. Die Farm ist sehr schön, man sieht aber immer irgendwie Meryl Streep und Robert Redford, die in der Verfilmung die Hauptfiguren spielten vor sich. Der Film „Jenseits von Afrika“ beginnt ja mit den berühmten Worten: „Ich hatte eine Farm in Afrika, am Fuße der Ngong Berge“. Diese Berge sind auch traumhaft im Hintergrund zu erkennen. Im Haus darf man leider keine Fotos machen. Wir schossen aber heimlich einige. Es waren noch sehr viele Originalmöbel und Utensilien zu besichtigen. Auch das berühmte Grammophon aus der Verfilmung. Und die getragene Originalkleidung von den Schauspielern für die Verfilmung.

Karen Blixon war in Nairobi später sehr beliebt. Sie kümmerte sich erst gar nicht, aber dann später sehr um ihre Angestellten - ihre „Kikuyu“. Daher wurde ihr auch u. A. ein Stadtteil gewidmet.

Nach 2 Tagen auf unserer Campsite zogen wir weiter. Unser Reisespruch „Die Karawane muss weiterziehen“ rief uns zu.

Unser Ziel war nun Mombasa und dort der Diani Beach. Wir waren ja 2010 und 2013 schon mal dort. Aber allerdings immer als Touristen per Flugzeug. Wir fuhren zügig ca. 480 km über die A109 mit einer Übernachtung auf dem Gipfel eines Berges. Wir dachten, wir schauen uns dort dieses Camp einmal an. Die Idee war nicht schlecht, nur die Fahrt dorthin gestaltete sich als abenteuerlich. Aber was solls. Es ist immer Abenteuer in Afrika und das lieben wir ja auch so sehr. Unser Hilux ist super drauf und hat uns auf der gesamten Tour noch nicht einmal im Stich gelassen. Er liebt eben anscheinend auch Afrika. Jedenfalls hatten wir eine abenteuerliche steile Anfahrt zu dem „Oloosikitok Camp“ mit Cottages auf diesem Gipfel eines schönen Berges. Sehr einsam gelegen und natürlich waren da keine Gäste. Wir wurden aber herzlich vom Camp Leiter begrüßt und konnten uns ein schönes Häuschen aussuchen. Wir wurden gut bekocht und erhielten zum Übernachtungspreis von 40 US-Dollar ein sehr reichhaltiges Frühstück. Die Aussicht hier war schon gigantisch und zum Frühstück hatten wir Gesellschaft persönlich vom Camp Besitzer. Ich dachte erst der President kommt herein. In Kenya und auch in anderen afrikanischen Ländern sind die Menschen Sonntags auch wenn sie im Busch wohnen ausnahmslos gut unnd sauber gekleidet. Sie sind auch immer ein bisschen neugierig auf ihre ausländischen Gäste, genau wie umgedreht. Unsere Abfahrt war nicht so abenteuerlich, weil es noch eine zweite, bessere Piste gab.

 

Die A109, die Mombasa-Road zieht sich von Nairobi bis nach Mombasa und ist gut befahrbar. Allerdings sind da immer viele LKW unterwegs und der Fahrstiel in Kenya ist, wie schon an anderer Stelle erwähnt, sehr abenteuerlich. Um es mal sehr freundlich und verständnisvoll auszudrücken. Man muss schon generell sehr aufpassen hier auf den Straßen. Die Mombasa-Road ist kilometerlang mit den wunderschönsten Baobab-Bäumen gesäumt. Für unsere nächste Übernachtung hatten wir den größeren Ort Voi eingeplant. Der Ort bietet alles an Annehmlichkeiten und man merkte, dass es hier schon ziemlich touristisch wurde. Übrigens ist vor langer Zeit hier in den Bergen von Voi der Großwildjäger Dennis Finch Hatton, der lange Zeit der Geliebte von Karen Blixen war mit seinem Flugzeug tödlich verunglückt. In der von uns angesteuerten iOverlander Campsite war niemand anwesend und sonst gab es hier keinerlei Einrichtungen zur Übernachtung mit einem Fahrzeug mit Kabine. Zufällig fuhren wir an einer ansprechenden Lodge vorbei und nach Preisverhandlungen bezogen wir die „Impala Safari Lodge für gleich 2 Tage und Nächte. Wir hatten ein riesiges Appartement mit Wohnzimmer, Küche, TV und einem Blick aus unserem Fenster direkt auf unseren Wagen. Georg war sehr zufrieden. Wir entspannten und genossen die Zeit am menschenleeren Pool. Auch war das Essen gut.

Impala Safari Lodge Voi

Die Weiterfahrt anschließend nach Mombasa war gut zu bewältigen. Durch die Stadt ging es direkt zur Likoni Fähre, da unser Ziel, der Diani Beach auf der anderen Seite südlich von Mombasa lag. Hier mussten wir die Fährgebühr wieder einmal mit dem afrikanischen Bezahlsystem MPesa entrichten. Hatten wir bis dahin nicht auf dem Smartphon eingerichtet. Ein Polizist half uns und zahlte für uns mit seinem MPesa und erhielt das Geld dann von uns anschließend bar zurück. Das verursachte beim Befahren der Fähre zwar einen größeren Stau, viele Autos mussten warten, aber das ist eben Afrika. Und das schöne ist hier hupt niemand, er regt sich keiner auf die Menschen bleiben bei solchen Dingen gelassen. In Deutschland garantiert ein Hupkonzert mit verbalen Entgleisungen.

Unser Anfangsziel am Diani Beach war der eher weniger bekannte Strandabschnitt Tiwi Beach. Und da gibt es unter Overlandern eine bekannte Campsite die immer noch existiert. Unser Stellplatz befand sich direkt am Meer nur einige Meter vom weißen Sandstrand entfernt. Ein Traumstrand wie auf vielen Postkarten wiedergegeben. Duschen und Toiletten waren dafür so la la, aber der Strand und das Restaurant machten das wieder wett. Zumal wir dort sogar einen Watchman für die Nächte hatten. Vielerorts ein unbedingtes Muss für die Sicherheit und daher unentbehrlich. Hier trafen wir Joelle aus Frankreich und ein Berliner Pärchen, das bereits 2 Jahre in Afrika unterwegs war.

Campsite am Tiwi Beach Kenya

Campsite am Tiwi Beach Kenya

Heute gibt es White Snapper Hier wird er filetiert.

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Unser Gefährt. Wir hätten auch direkt auf dem Sand am Strand stehen können aber wer stellt sich schon in die glühende Hitze.

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Walking am frühen Morgen am Tiwi Beach

Unser eigentliches Ziel war aber die African Dream Cottages in Ukunda, die von der Deutschen Bianca schon über 25 Jahre geführt wird. Wir hatten uns von Deutschland aus bei ihr angekündigt. Schon 2013 hatten wir bei ihr einen Aufenthalt und waren damals sehr zufrieden mit allem. Die Anlage ist klein und fein. Sehr sauber und man hat alles was man braucht. Einen sehr sauberen schönen Pool, nette Bedienstete und ein gutes kleines Restaurant. Sicherheit wird hier Groß geschrieben. Watchman, Elektrozaun und zwei hohe Sicherheitstore kann man hier hervorheben. Das mit der Sicherheit wird mittlerweile überall in Afrika so gehandhabt. Auch in den USA, Asien, etc. ist das schon lange so üblich. Wird bestimmt in Europa und besonders in Deutschland auch bald Usus werden.

Die Cottages wurden teilweise neu renoviert und es werden gerade neue Häuschen dazu gebaut. Läuft anscheinend gut. Über die Diani Beach Road waren wir dann doch etwas überrascht. Es hat sich vieles verändert, heißt alles an Geschäften, Geschenkständen an den Straßen so wie Restaurants hat sich vervielfacht. Der weiße Diani Strand ist immer noch schön, allerdings mit Abstrichen was evtl. auch durch die weltweite Umweltsituation erklärbar ist. Plastik wird auch hier schon eingesammelt. Dafür gibt es nicht mehr so viele Strandboys die einem alles Mögliche verkaufen wollen. Durch Corona ist wahrscheinlich auch hier einiges weggebrochen. Viele Gebäude stehen leer und sind am Verrotten. Der Tourismus läuft anscheinend auch nicht so wie gewünscht und wie es früher üblich war. Trotzdem gibt es andererseits gute Restaurants, tolle Hotels und viele schöne Geschäfte. Wir bleiben bei Bianca im Cottage 4 Wochen und sind gerade am organisieren unserer Weiterreise die zuhause enden soll.

Die Forty Thieves Beach Bar gibt es auch nicht mehr.

Besuch Malaika Hotel

Ende der 70er bis Anfang der 80er Jahre waren ich mit meinen früheren Freunden öfters im Malaika Hotel an der Mombasa Nordküste. War damals ein günstiges Hotel des ASC (African Safari Club). Wir konnten z.B. 6 Wochen buchen, 2 Wochen am Anfang und zwei Wochen am Ende nur bezahlen und in der Mitte der Zeit 4 Wochen lang Kenya erkunden. Von hier aus starteten wir viele schöne Touren und hatten so viele tolle Erlebnisse. In der Internet Recherche taucht dieses Hotel kaum mehr auf. Der ASC war schon lange Konkurs gegangen. Auf Google Earth fing ich an das Hotel zu suchen. Die unverwechselbare Gebäudeform eines Dreiecks sollte doch von oben zu finden sein, falls es noch nicht abgerissen wurde. Aber in Kenya stehen alte Hotel Ruinen meist sehr lange. Und tatsächlich, ich habe es gefunden. Also GPS Daten ins Tablet eingegeben und losgefahren. Die Gegend hat viel Neubebauung und ich habe hier nichts mehr erkannt. Ist ja auch schon gut 45 Jahre her. Dann an der GPS Position viel Buschwerk, Bäume und dahinter versteckt tatsächlich zu erkennen das Hotel. Das ganze Areal war eingezäunt und auch bewacht (eine neuer Grundstückbesitzer). Wir wurden sogar hineingelassen und konnten uns alles ansehen. Es war ein schönes Gefühl diese alten Mauern noch einmal zu sehen, es kamen sofort die Erinnerungen auf. Alles kam mir etwas surreal vor. Dieser Zeitabschnitt war ja auch ein Teil von meinem Leben.

Colobus Shade, unser Fisch – Restaurant am Diani Beach
Etwas weiter südlich an der Diani Beach Road entdeckten wir 2013 ein kleines einfaches Fischrestaurant direkt am Strand. Ein paar Tische mit Stühlen. Hier lieferten Fischer ihren Fang ab. Man konnte auch direkt von ihnen kaufen. Das Restaurant war auch ein kleiner Geheimtipp. In der Erwartung das es jetzt noch existiert sind wir am Strand losmarschiert. Leider gibt es das schöne einfache Restaurant nicht mehr. Jedoch hat an fast der gleichen Stelle ein Neues eröffnet. Im Stiel fast so wie das alte und preislich auch sehr günstig. Es wird von einem Moslem geführt und somit gibt es keine alkoholischen Getränke zu kaufen. Man durfte aber 20 Meter weiter selber z.B. Bier kaufen und es dann zum Essen trinken. Das Essen hier ist sehr gut und wird auch von den Gästen bestens bewertet. Ein Fischgericht für zwei Personen mit einem ganzen Red Snapper gegrillt, Reis oder Kartoffeln etc. 1000 Kenya Schilling (7.00 Euro - Stand 31.03.24). In den Hotels und anderen Restaurants für Touristen kostet so ein Essen mindestens das doppelte.

Unser kleines Fischrestaurant. Red oder White Snapper für 2 Personen. 1000 Schilling. (7 Euro)
Colobus Restaurant

Wir haben uns entschlossen, über die arabische Halbinsel nach Europa zu gelangen und unseren Wagen nicht länger in Afrika zu parken. Die Verschiffung unseres Fahrzeuges von Mombasa in den Oman ist gerade in Arbeit. Wir haben über Facebook ein Amerikanisches Paar gefunden für einen großen 40 Foot High Cube Container, somit halbieren sich unsere Frachtkosten in den Oman. Die Tour ist geplant vom Oman über VAE nach Saudi-Arabien, Kuwait, Irak in die Türkei, Griechenland, Italien, Schweiz, Deutschland. Wir müssen checken was für Temperaturen in den Ländern auf uns zukommen. Im Irak soll es wie ich gerade in Facebook lese ab Mai richtig heiß werden. Wenn es wirklich so kommen sollte werden wir bis zur Türkei alles zügig durchqueren und in Griechenland auf der einen oder anderen Insel noch ein wenig relaxen.

Unsere afrikanische Zeit geht so langsam zu Ende und die Karawane zieht nun in neue Gefilde weiter. Tierparks in Kenya haben wir ausgelassen da wir fast schon überall waren. George war selbst auch schon bis zum Lake Turkana in Nord Kenya. Afrika hat sich sehr verändert, es ist moderner geworden und das ursprüngliche wird immer mehr verdrängt. Aber was erwartet man. Internet gibt es fast überall bis in die letzten Ecken. Ein großes Problem ist die wie schon mehrfach erwähnte Bevölkerungsexplosion. Wir hatten auf der gesamten Reise in Afrika nie irgendwelche Probleme. Die Menschen in allen Ländern waren alle sehr freundlich und hilfsbereit.

Überlegungen für weitere Reisen gehen in Richtung Asien, dann aber per Flug. Wir lassen uns von uns selbst mal überraschen.

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